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Die ADEM benutzt die französische Abkürzung MNA (mineurs non accompagnés), da in diesem Begriff auch unbegleitete Minderjährige, welche sich nicht im Asylverfahren befinden und allfällig ohne legalen Aufenthaltsstatus in der Schweiz leben, mitgemeint sind. Sämtliche

Auf der Suche nach Aufenthalts- und Zukunftsperspektiven sind unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) in der Schweiz mit zahleichen, verfahrenstechnischen Schwierigkeiten konfrontiert. Ihr Wohl kann vor allem dann gefährdet sein, wenn keine gesetzliche Vertretung ernannt wird. In den Artikeln 19, 20 und 22 der Kinderrechtskonvention (KRK) verankert, wurde dieser Schutzmassnahme von Seiten des Ausschusses für die Rechte des Kindes in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 6 besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Die ADEM ist besorgt über den Pflegefamilienplatzierungsstopp für unbegleitete minderjährige Asyl Suchende UMA im Kanton Aargau und die diesbezüglichen vorgebrachten Gründe.

Die Website ankommen-zh mit zahlreichen Angeboten und Informationen für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund wurde Ende Februar lanciert.

Im Rahmen eines Mapping-Projekts zu den Angeboten und Akteuren in der Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen in der Schweiz hat der Internationale Sozialdienst Übersichten zu den einzelnen Kantonen für jeweils fünf Bereiche erstellt: Beistandschaft und Rechtsvertretung, Unterbringung und Betreuung (inkl. Gesundheit), Integration (Schule, Ausbildung, soziale Integration), Zukunftsperspektiven, Unterstützung junger Erwachsener.